„Pink Panther“ im Dauereinsatz: Hinter Lucas Auer liegt eine aufregende Woche„Pink Panther“ im Dauereinsatz: Hinter Lucas Auer liegt eine aufregende Woche. Vom DTM-Rennen in Moskau ging es direkt weiter zur Formel 1 in Ungarn. Dort absolvierte er am Dienstag und Mittwoch nach dem Rennwochenende seinen ersten Formel 1-Test für Sahara Force India.


„Das Erlebnis Formel 1 war super“, sagte Lucas. „Die Geschwindigkeit ist enorm und die Autos haben so viel Abtrieb. Es ist eine echte Herausforderung, aber ich habe das Gefühl, dass ich mit jedem neuen Auto, das ich fahre, etwas Neues als Rennfahrer lerne.“ Die nächste Anpassung erwartete Lucas nur wenige Tage danach auf dem Nürburgring: Dort steuerte er den dritten unterschiedlichen „Pink Panther“ innerhalb von zwei Wochen. Nach dem BWT Mercedes-AMG C 63 DTM und dem Sahara Force India VJM10 saß er nun am Steuer des BWT Mercedes-AMG GT3 von Mücke Motorsport. Das zahlte sich aus: Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Sebastian Asch erzielte Lucas an seinem erst zweiten Rennwochenende im ADAC GT Masters seinen ersten Sieg. Insgesamt war die erste Saisonhälfte unglaublichInsgesamt war die erste Saisonhälfte unglaublich
Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.at


3 Fragen an Lucas Auer
Lucas, du bist bester Mercedes-Fahrer in der DTM, hast kürzlich dein Testdebüt für Sahara Force India in der Formel 1 gegeben und jetzt auch noch dein erstes ADAC GT Masters-Rennen gewonnen. Wie fällt dein Fazit der ersten Jahreshälfte aus?

Lucas Auer: Insgesamt war die erste Saisonhälfte unglaublich. Ich hatte einen Mega-Start in die DTM-Saison, die generell super für mich verlaufen ist. Dann durfte ich für Force India meinen ersten Formel 1-Test absolvieren, der ebenfalls sehr gut war. Und nun konnte ich die erste Jahreshälfte mit meinem ersten GT-Sieg abschließen. Mein Sieg am Nürburgring war super schön. Es war für mich und für Mücke Motorsport der erste Sieg im GT-Sport. Mich verbindet eine lange Historie mit dem Team, weshalb es schon etwas Spezielles für mich war. Jetzt freue ich mich schon auf die zweite Saisonhälfte.

Du bist ja sehr selbstkritisch. Woran musst du in der zweiten Saisonhälfte noch ein bisschen arbeiten?

Lucas Auer: Wenn ich mir die erste Saisonhälfte in der DTM ansehe, dann ist ganz klar, dass es keine drei Rennen ohne Punkte mehr geben darf. Ich muss immer in die Punkte fahren und meine Leistung noch besser auf Knopfdruck abrufen.

Nach den ereignisreichen letzten Wochen mit DTM, Formel 1 und ADAC GT Masters steht jetzt bis zum nächsten DTM-Wochenende in Zandvoort deine einzige Sommerpause an. Was hast du so geplant, um dich zu erholen?

Lucas Auer: Ehrlich gesagt, weiß ich das noch nicht. Ich sitze zuhause und überlege, was ich machen soll. Aber ich weiß es noch nicht genau. Wichtig ist, dass ich mich in meiner einzigen freien Woche ohne Rennen entspannen kann, um dann mit voller Kraft in Zandvoort zurückzukommen.

 

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