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  • PCHC und PC996 Cup bleiben eine nationale Serie

Für die Piloten der Porsche Club Historic Challenge und des PC 996 Cups geht es am kommenden Wochenende in die neue Saison. Auf dem Hockenheimring wird vom 5.-7. April der erste Lauf ausgetragen. Die eine oder andere Änderung im Reglement soll es zudem einfacher machen, in den beiden Serien anzutreten.

In der PCHC fehlen zwar noch die Titelverteidiger Sven Klapputh und Eberhard Katz, sowie der Zweitplatzierte Hans-Jürgen Lehmann in der Starterliste. Mit dabei ist aber wieder Jürgen Freisleben im Porsche 993 Cup, der in der letzten Saison den dritten Platz in der Endabrechnung belegte. Für Freisleben ist Hockenheim jedenfalls ein gutes Pflaster. PCHC & Porsche 996 Cup boten auf dem Redbullring 2012 packenden Motorsport - Foto: Peter Eberhard/Agentur Autosport.atLetztes Jahr gab es fünf von sechs möglichen Klassensiegen auf der GP-Rennstrecke zu feiern. In der Klasse 2 für Porsche 993 Cup Fahrzeuge trifft der Vorjahresdritte auf den schnellen Erich Fuchs. Rudi Stanzl (Porsche 924) bekommt es in der Klasse 3 mit Dieter Graf (Porsche 924) und Klaus-Peter Knapper zu tun. Dagegen muss Andreas Pöhlitz (Porsche 968 CS) in der Klasse 4 noch auf den einen oder anderen Gegner warten. Mathias Hornung und Fritz Schroth starten mit einem Porsche 911 in der Klasse 5. Interessant dürfte es in der Klasse 6 werden. Hier teilen sich Thomas Tittmann und Werner Mößner einen Porsche 964 Carrera 2. Weitere Starter sind Christian Mussler (Porsche 964 Carrera 2), Günther Weber (Porsche 964 Carrera 4) und Alexandra Irmgartz, die einen Porsche 964 RS pilotieren wird.

Bei den Fahrzeugen des 996 Cups ist Vorjahresmeister Haci Köysüren noch alleine in der Klasse unterwegs. Gut ist dagegen die Klasse 10 für die Modelle ab Baujahr 2003 besetzt. Mit Sebastian Glaser, Francesco Klein, Andreas Sczepansky, Heinrich Schröder, Georg Schwittay und Frank Kunze kämpfen gleich mehrere Fahrzeuge um den Sieg. In der Klasse 11 für modifizierte 996er steht bis jetzt nur Reiner Sessler in der Starterliste.

Heinz Weber erwartet bis zu kommenden Wochenende noch den einen oder anderen zusätzliche Starter. So könnten Neueinsteiger davon profitieren, dass nach drei Jahren zum ersten Mal ein Schnitt beim technischen Reglement unternommen wurde. Auf vielfachen Wunsch der Fahrer wird die Serie nun nach Gruppe H Reglement ausgeschrieben. Dadurch gibt es zum einen mehr Freiheiten für die Fahrer, aber auch mehr Gemeinsamkeiten mit anderen Serien. Somit ist gerade ein spontaner Start neuer Teilnehmer in der PCHC eher möglich.

Für die Saison 2013 stehen insgesamt sechs Renntermine im Kalender. „Der im Gegensatz zum letzten Jahr kompaktere Kalender wurde von unseren Teilnehmern ebenso begrüßt, wie der Punkt, dass wir weiterhin eine nationale Serie bleiben“, erklärt Heinz Weber.

Los geht es in Hockenheim am Samstag mit dem freien Training um 11.10 Uhr, ehe um 16.20 Uhr das Zeittraining auf dem Programm steht. Die beiden Rennen finden am Sonntag um 09.35 Uhr bzw. 13.40 Uhr statt.

Text: arp Redaktionsbüro Patrick Holzer
Foto: Peter Eberhard/Agentur Autosport.at

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