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210613 SOEM 01 DH 2355Die Slalom-ÖM wird 2 Wochen nach dem Rennen in Steyr fortgesetzt, der MSC Kitzbühel veranstaltet seinen 2. Lauf in der Steiermark.

Zwei Wochen nach dem Hundertstelkrimi im oberösterreichischen Steyr folgt schon der dritte Lauf zur österreichischen Automobil Slalom Staatsmeisterschaft 2022 in die Obersteiermark. Im Fahraktiv-Zentrum Fohnsdorf, unweit des Red-Bull-Rings fand dort im Vorjahr der Saisonauftakt statt, pandemiebedingt allerdings erst im Juni und ohne Fans. Heuer sind die Vorzeichen zum Glück gänzlich anders und der Veranstalterclub MSC-Kitzbühel mit Markus Mauracher und Alfons Nothdurfter an der Spitze hat es sich nach der gelungenen Premiere auch mehr als verdient mit vielen Zuschauern belohnt zu werden. Wie schon in Steyr bieten Veranstalter und AMF den Fahrerinnen und Fahrern auch hier die Möglichkeit schon am Samstag von 17.00 bis 19.00 Uhr die administrative und technische Abnahme zu erledigen. Der sportliche Verlauf der bisherigen Saison und die Zwischenstände versprechen spannenden Slalomsport.    210613 SOEM 02 DH 2386Die Premiere des MSC Kitzbühel war 2019 auch Michael Fehlmann (links, Generalsekretär der AMF) einen Besuch wert, onwohl zeitgleich nur wenige Kilometer weiter die ADAC GT Masters ihre Rennen austrug.

In der Gruppe Street führt Meister Markus Huber mit 34 Punkten die Zwischenwertung an. Markus Rötzer und Thomas Fröhlich liegen auch nach dem zweiten Rennen noch immer punktegleich auf Rang zwei. Zwei Punkte dahinter folgt Michael Gärtner als vierter vor Thomas Sprosec. Da Huber, Fröhlich und Sprosec direkte Klassenkonkurrenten sind könnte vor allem Rötzer profitieren wenn die drei sich gegenseitig Punkte streitig machen.   

In der „Sport“-Kategorie kommt Dominator Dieter Lapusch als Leader in die Steiermark. Mit Punktemaximum führt er vor Martin Walcher der genauso wie Lapusch bisher zwei Siege auf seinem Konto hat. Mit seinem Sieg in Steyr hat sich Klemens Ollmaier auf Zwischenrang drei geschoben und wird in Fohnsdorf im Kampf um die Divisionsbestzeit sicher besonders zu beachten sein. Platz vier gehört im Moment Christian Ebner, einen Punkt vor Sebastian Huber und Fabian Perwein.   

Patrick Mayer hieß der Tagessieger 2021 in Fohnsdorf und er liegt auch aktuell in der Gruppe Race in Front. Dem Zweitplatzierten Wolfgang Leitner fehlten in Steyr nur 21 Hundertstel auf den Tagessieg und er wird sicher auch in Fohnsdorf der stärkste Herausforderer Mayers sein. Sehr stark unterwegs waren im Vorjahr auch Jürgen Wendolsky und Gerhard Nell, die in der Zwischenwertung auf den Plätzen vier und fünf, ex aequo mit Georg Schlader hinter dem drittplatzierten Martin Dall liegen.   

In der historischen Kategorie werden Alfons Nothdurfter und Markus Mauracher vom Veranstalterclub MSC-Kitzbühel alles daran setzen in der Zwischenwertung auf den Führenden Gerhard Schauppenlehner Boden gut zu machen.

Die Premiere im Vorjahr ist gelungen, ohne Covid-Beschränkungen und mit Fans an der Strecke wird es mit Sicherheit heuer noch besser werden! Bleibt nur mehr zu hoffen, dass bis dahin auch der Sommer zurückkehrt, dann steht einem tollen Motorsport-Event nichts mehr im Weg.

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