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Michael Wels Foto Joy SchneiderAuf einer verkürzten Rennstrecke und ohne den Status eines EM-Laufes findet am Sonntag auf dem REchberg eine "reine" Bergrallye statt - die Vorschau.

Obwohl am Rechberg 2022 kein Berg EM Lauf stattfand (2023 ist es wieder soweit), müssen die Fans auf Bergrennsport vom Feinsten auf dieser Kultstrecke auch heuer nicht verzichten. Der Rallyeclub Semriach  veranstaltet am 18. September zum ersten Mal einen Lauf zum Herzog Motorsport Bergrallyecup am Rechberg.

Da diese Rennserie als Sprintrennen gefahren wird, wurde die Strecke auf 2,5 km/h verkürzt, daß heißt der Start ist bei der Lackner Raid (ehemals Schloßgold Kurve) und das Ziel ca. 300 Meter nach dem Gasthaus Pröllhofer.

Die meisten Fahrer und Fahrerinnen der Österreichischen Bergelite kennen den Rechberg ja bestens, damit ist auch ein hochkarätiges Starterfeld garantiert. Didi Holzer 5 Foto Joy SchneiderBergrallyesport auf einer verkürzten Rechbergstrecke am 18.9.2022
Foto: Joy Schneider / Agentur Autosport.at


Highlights sind sicher der Start von Dominik Olbert im KTM X – BOW  GTX, sowie die Fahrer des MSC. Schlössl und des tschechischen Maverick Cups.

Veranstalter und Gastgeber Gerald Pucher wird trotz Veranstalterstreß, höchstwahrscheinlich selbst am Start sein.

Bei diesem vorletzten Lauf der heurigen Saison geht es schon um zumindest Vorentscheidungen was den Cupsieg in den einzelnen Klassen betrifft. Aber so knapp wie es derzeit ist, werden die entgültigen Ergebnisse der Saison 2022 sicher erst beim Saisonfinale am 16. Oktober 2022 auf der neuen Strecke in Marktl bei Straden fallen, denn in sämtlichen Divisionen ist zumindest theoretisch noch alles möglich. Ausnahme dabei ist nur die historische Klasse H – 1400 cm³, sollten hier auch bei den letzten beiden Rennen nicht zumindest 3 Starter sein, so hätte der Gleisdorfer Mini Pilot Dominik Neumann, den Titel bereits vorzeitig im trockenen Tüchern.

Die Ausgangslage in den "kniffligen" Divisionen  
In der Klasse 1 PF hat der Piregger Reinhold Taus im Subaru P4 Turbo die besten Karten, denn der Langenwanger Werner Karl im Audi S2R Quattro fährt diesmal bei einem Rennen im benachbarten Ausland.Damit könnte Taus bei einem Sieg den Sack bereits vorzeitig zumachen. Das trifft auch für die beiden Porsche Piloten Gerald Glinzner und Manuel Seidl in der Klasse 2b PF zu, getrennt nur durch 8 Pkt. und in der Klasse 3b PF hat sich der Dienersdorfer Manfred Fuchs Mitsubishi EVO 8, durch seinen Sieg beim letzten Lauf in Lobming/Voitsberg bis auf 5 Pkt. an den führenden NÖ Rene Warmuth VW Polo herangepirscht.

Damit zusammenfassend, gilt für die letzten beiden Läufe der Slogan „alles ist möglich“. Der Rechberg ruft, „Come and see it“

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