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20210204 181545 copyDie Tage werden zwar nun wieder länger, an Motorsport ist jedoch noch nicht wieder zu denken - da stellen wir doch gerne wieder neuen Lesestoff  vor


Cover Ausgabe 1 VOLLGAS

Österreichs einzige periodisch erscheinende und auch im Handel erhältliche Motorsportzeitung - Rally&More - ist soeben 18 Jahre alt geworden. Pünktlich zum Geburtstag gönnte sich das Team um Herausgeber Gerald Hruza und Chefredakteur Keke Platzer nicht nur ein neues Blatt-Format, auch die Erscheinungsweise wurde angepasst.

Die Ausgabe 1/2021 ist ab sofort im Handel erhältlich und unter dem neuen Namen VOLLGAS! im Regal zu finden.

Hinter dem nun deutlich stärkeren Umschlag in Hochglanz verbergen sich 130 Seiten lesenswerter Motorsportinhalt. Aktuelle Berichte mischen sich mit Rückblicken und Hintergrundgeschichten, Interviews geben Einblicke in das momentane Leben von Fahrern und Veranstaltern.

Technik-Freaks finden in der aktuellen Ausgabe den ersten Teil einer Übersicht zum Thema Datenaufzeichnung, Manfred Stohl testete den Toyota GR Yaris, die Redaktion selber unternimmt einen weiteren Dauertest, diesmal mit einem Suzuki Swift Sport Hybrid.

VOLLGAS! - Das Sprachrohr der rot-weiß-roten Motorsportszene bietet in der aktuellen Ausgabe außerdem auch ein Gewinnspiel und viele Stunden Lesespaß.


Gumball 3000 - Buchcover Gumball 3000 20 Years on the Road

Bis heute hat der Verfasser dieser Buchvorstellung den 16.5.2005 nicht vergessen.

Bereits gut 2 Wochen davor begann es in unserer Redaktion leicht zu rumoren, uns wurde seitens der Gumball 3000 Organisation bestätigt daß Wien auf der Route liegen würde. Anfragen unsererseits an die Wiener Polizei bezüglich geplanter "Maßnahmen" stießen auf absolute Unkenntnis was ein "Gumball 3000" sei.

Im Spätherbst 2018 erschienenen Buch "Gumball 3000 - 20 Years on the Road" wird der Besuch des Gumball 3000 an diesem Tag in Wien nur sehr kurz, dafür aber sehr präzise abgehandelt:


Die Lunchpause in Wien wurde von mehr als 40.000 Gumball Fans gestürmt, es war so chaotisch daß die Wiener Behörden einen erneuten Besuch des Gumball 3000 im folgenden Jahr freundlich ablehnten.

An diesem Tag war auch in Wien der Spirit des Gumballs zu spüren. Und sehr früh wurden den ersten Besuchern klar daß die Kolonne aus Prag kommend auf jeder Autobahn-Brücke von Fans begeistert begrüßt wurden....

Lesen Sie unsere Buchvorstellung "Gumball 3000 - 20 Years on the road"


Motorsportlegende Walter Penker - der richtige Titel für einen gestandenen Mann mit absoluter Handschlag-Mentalität, ein Aber auch ein Mann dessen Rennfahrer-Karriere nicht wirklich bekannt ist. Er erblickte im Kärtner Mölltal im März 1947 das Licht der Welt. Ab dem 10.12.1969 durfte er sich "staatlich geprüfter Skilehrer" nennen. Motorsportlegende Walter Penker - Buchcover

Es zog ihn in die Ferne, er entschied sich gegen Japan und für Vail in Colorado. Dort lernte er 1972 Roger Penske kennen, dieser lud ihn zum IndyCar Auftakt als Helfer ein. Das Schicksal entschied in diesen Monaten daß er im Mai 1972 wieder Teammitglied von Penske Racing war - in der Tankmannschaft von Mark Donohue. Das war Roger Penskes erster von nunmehr 18 Siegen beim Indy500. 

Anfang der Achtziger Jahre war Walter als Instruktor bei der Jim Russel Racing School auf dem Salzburgring tätig. Sein wohl bis heute beeindruckenster Schüler dürfte Roland Ratzenberger gewesen sein. Dessen Weg führte ihn  - absolut ohne eigenes Budget - bis in die Formel 1. Sein Tod wird bis heute in einem Atemzug mit dem von Ayrton Senna genannt, Schauplatz Monza 1994.


Roland Ratzenberger konnte auf der Strecke überzeugen, er gewann 1986 als erster deutschsprachiger Rennfahrer das Formel Ford Festival in Brands Hatch und setzte sich dabei gegen rund 180 anderer Fahrer durch....

 Lesen Sie unsere Buchvorstellung "Motorsportlegende Walter Penker"


 The Racers - Langstreckenrennen 1963-1973 - BuchcoverThe Racers
Langstreckenrennen / Endurance Motor Racing 1963 - 1973

Schon der Einband des Buches mit seinen 192 Seiten verspricht in erster Linie ein eher bildlastiges "Lesevergnügen". Der in unseren Breiten eher unbekannte Al Satterwhite erlebte als Besucher lediglich ein einziges Rennen, 1962 in Daytona. Dort fand am 2.2.1962 das Daytona Continental 3-Stunden Rennen statt. Auf der ebenfalls in Florida gelegenen Rennstrecke von Sebring wurden bereits ab 1950 Rennsport betrieben. Und diese zwei Rennstrecken waren für einen Zeitraum von 10 Jahren Fixpunkte für den Lokal-Fotografen Al Satterwhite.

Er erlebte so die Entwicklung der Anfänge der ersten Langstreckenrennen mit. So wurden die 3 Stunden vo Daytona bereits 1964 über 2.000 Kilometer ausgetragen. 1966 der Wechsel zum nun insgesamt 58 mal absolvierten Format des 24-Stunden-Rennens.

Al Satterwhite fühlte sich schon sehr rasch eher in den Boxen und Fahrerlagern zu Hause, und das wird auch bei der Auswahl der 298 Fotos und Abbildungen deutlich.

Natürlich fehlen "echte" Rennbilder nicht, aber die Eindrücke der Fahrer in ihren unterschiedlichen Stimmungen, Mechaniker an ihren Grenzen, das auch heute noch spürbare Flair von Endurance-Rennen kommt besonders auf den schwarz/weiß-Fotos zur Wirkung...

Lesen Sie unsere Buchvorstellung "The Racers - Langstreckenrennen 1963-1973"


Austro Classic - 1/2021 Austroa Classic 1 2021 Cover copy
Freunden eher klassischer Automobile oder Technik ist das Magazin Austro Classic nun bereits 30 Jahre eine regelmäßige Informationsquelle. In Covid-19 bedingter Ermangelung aktueller Veranstaltungen bleibt auch in der aktuellen Ausgabe wieder mehr Platz für tief recherchierte Berichte die für sich alleine jeweils informativer sind als manch ein eigens über dieses Thema verfasste Buch.

Wir waren besonders angetan von dem 11-seitigen Artikel über Preston Tucker und seine Vision des Tucker Torpedo - in der Realität wurde dieser Wagen nie richtig verwirklicht, Interventionen seitens der Politik waren auch auf der anderen Seite des großen Wassers in der Nachkriegszeit aus heutiger Sicht oftmals fragwürdig. In Sachen Marketing muß Preston Tucker ein Genie gewesen sein. Auch ohne Crownfunding schaffte er es sich notwendiges Kapital zu organisieren, sich die Mitarbeit einiger der besten Techniker und Ingenieure zu sichern.

Lesen bildet bekanntlich, echte Traurigkeit dass ein Artikel schon zu Ende gelesen ist kommt nicht auf. Direkt nach Preston Tucker folgen schon mehrere Seiten über die lange Tradition der Opel-Nutzfahrzeuge - 90 Jahre Opel Blitz.

Die aktuelle Ausgabe der Austro Classic sollte sich auch in den Regalen der Traffik ihres Vertrauens finden lassen.


Classic Cars Review - BuchcoverClassic Cars Review - Buchcover, Verlag teNeuesClassic Cars Review - the best classic cars on the planet
Ein nicht wirklich unbescheidener Titel für ein Buch über klassische Automobile das wir uns dann erst spät, aber dafür auch sehr gründlich vorgenommen haben...

Am Beginn der Buchvorstellung "Classic Cars Review - The best classic Cars on the planet" muß erst einmal eine Entschuldigung stehen. Dieses Buch mußte schlicht und einfach zu lange darauf warten von uns vorgestellt zu werden. Ich hatte es mir frühzeitig zur Seite gelegt, schon die Auswahl des Titel-Fotos konnte mich überzeugen. Aber mein Schreibtisch war für das Werk über die schönsten & besten Classic Cars leider zu klein, auf keinen Fall ist das Buch mit 29*37cm und einigen Kilogramm zu groß.

Am Anfang des in Deutsch und Englisch gehaltenen Buches finden sich - wie üblich - Vorworte und eine Einleitung von Michael Görmann. Dieser - und da wird es dann für uns als Bild-Agentur sehr interessant - war auch als Fotograf an diesem Buch maßgeblich beteidigt. In einem eigenen Kapitel über "Fotografie" erfahren wir mehr über ihn und seine Kollegen Bernhard Hartmann, René Staud und Mamarazza Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein.

Der ein oder andere Name kommt Ihnen bekannt vor ? Auch bei mir begann sofort ein Kopfkino mit einem sehr erfreulichen Happy End. An die Namen der Fotografen verknüpfte Erwartungen wurden nach sehr vielen Stunden Lesevergnügen allesamt erfüllt. Und als Kirsche auf der Sahnehaube durften wir uns an uns bis dahin nicht bekannten Motiven aus dem Fundus der Sayn-Wittgenstein erfreuen - ein extrem enttäuschter Juan Manel Fangio nach dem einlauf als 2. bei der Mille Miglia 1955. Oder auch Jochen Rindt bei seinem letzten Formel 1 Sieg 1970 in Hockenheim, es war im August, er fuhr de Lotus 72 und war wenige Tage später nicht mehr unter uns...

Hier können Sie unser Buchvorstellung Classic Cars Review in voller Länge lesen.


 

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