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Rückkehr von Thomas Amweg - hier in Most 2015 - auf die Rundstrecke<br>Foto: Rolf SchindlerMit dem Meister der Saison 2014 - Thomas Amweg - meldet der Drexler-Automotive Formel Cup einen Rückkehrer mit dem Ex-Dallara 305 Mercedes von Sebastian Vettel.

Obwohl die Corona-Pandemie zur Zeit  Schlagzeilen im Motorsport ausbremst, sind alle Rennserien mit einer (noch) möglichen Saisonvorbereitung beschäftigt. Immer noch ist Geduld gefragt und keiner weiß, wann sich die Zeiten wieder ändern.

Der Drexler-Automotive Formel Cup vermeldet das Comeback vom Schweizer Thomas Amweg. Der Ex-Champion aus dem REMUS Formel Pokal von 2014 kehrt in dieser Saison auf die Rundstrecke zurück und wird nur bei ausgewählten Veranstaltungen am Berg zu sehen sein.

2015 absolvierte Amweg seine letzte Rundstreckensaison und wechselte mit Unterstützung seines Sponsor PHIMMO in den Bergrennsport, dort wo sein Vater Fredy Amweg unzählige Erfolge in der Vergangenheit feiern durfte. Thomas Amweg: Mit dem Ex-Sebastian Vettel Dallara 305 Mercedes von 2006 (Foto) zurück im Drexler Formel Cup<br>Foto: Formel 3 Euro SerieThomas Amweg: Mit dem Ex-Sebastian Vettel Dallara 305 Mercedes von 2006 (Foto) zurück im Drexler Formel Cup
Foto: Formel 3 Euro Series

“Wir haben am Berg eine tolle Zeit genießen dürfen“, sagt Amweg.  Mit dem Lola B99/50 F3000 hat Thomas Amweg viel Erfahrung gesammelt und ist 2019 unter die Top 3 gefahren. Bei der letzten Veranstaltung am Gurnigel im letzten Jahr gelang sogar der Tagessieg. Jetzt zieht es den Ex-Formel 3 Champion wieder auf die Rundstrecke. Zum Einsatz wird der Dallara 305 Mercedes kommen. Genau mit diesem Fahrzeug bestritt Sebastian Vettel 2006 seine Formel 3 Saison. Sebastian Buemi fuhr den Formel 3-Renner ein Jahr später. “Wir haben das Auto immer gewartet und es wäre schade, dass Auto nicht zu bewegen. Seitens der Familie Vettel war das Interesse immer groß, dass Auto zu kaufen, aber es ist bis heute bei uns in der Firma“, verrät Thomas Amweg.

Mit Hilfe von Jo Zeller Racing wurde alles auf dem neuesten Stand gebracht und ein konkurrenzfähiges Set-Up für den möglichen Saisonauftakt am Red Bull Ring verbaut. “Ich hoffe die Saison kann trotz der schwierigen Situation bald losgehen. Ich freue mich nicht nur auf die Zeitenjagd auf der Strecke. Die Stunden davor und danach werde ich ebenfalls genießen, weil mir das familiäre Umfeld in der Serie schon immer Freude bereitet hat“, sagt Thomas Amweg.

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