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abed ismail pBUMdQ3Q C8 unsplashDie Formel 1 erlebt aktuell einen Boom wie selten zuvor. Wo andere Sportarten große Schwierigkeiten haben, neue und vor allem junge Fans anzulocken, scheint ...

... die Motorsport-Königsklasse einen Volltreffer nach dem nächsten zu landen. Und schon nach vier Rennen 2022 haben alle Teams mindestens einmal gepunktet. Perfekt für einen spannenden Wettbewerb.

Zuletzt oftmals Nullnummern am Ende

Eine Rennsportklasse ist so sehr im Trend wie zu ihren besten Zeiten mit Duellen zwischen Michael Schumacher und Mika Häkkinen oder Alain Prost und Ayrton Senna nicht mehr. Die Formel 1 profitiert dabei vor allem von ihrer Netflix-Serie „Drive to Survive". Diese wird stets vor dem Saisonstart veröffentlicht und kommt mittlerweile bereits auf vier Staffeln. Im Mittelpunkt stehen die jungen Fahrer wie Lando Norris, die entsprechend populär sind. Auch deshalb sind die Rennwochenenden mittlerweile wieder ausverkauft.

Abseits der Netflix-Serie zeigt sich die Popularität der Formel 1 ebenfalls deutlich. In Zeitungen werden die Berichte wieder größer, am Montagmorgen auf der Arbeit wird wieder über Verstappen und Leclerc diskutiert, statt das Wetter zu analysieren. Zudem wird immer öfter wieder auf die Rennen gewettet. Mit einem der vielen Sportwetten Bonus Codes gelingt dies vor dem Start oder live – Spannung ist momentan garantiert. Wetten gibt es bei den Anbietern nicht nur auf den Sieger des Rennens, sondern ebenfalls Qualifying, direkte Duelle oder Safety-Cars.

Dass diese Wetten besonders spannend sind, verdankt die Formel 1 auch den neuen Regularien, die 2022 in Kraft traten. Denn zuletzt fielen einige Teams doch sehr ab. 2021 holte Haas im gesamten Jahr keinen einzigen Punkt, im Jahr zuvor musste Williams eine Nullnummer hinnehmen. Doch schon nach nur vier Rennen ist das in diesem Jahr Geschichte. Aston Martin war mit Sebastian Vettel und Lance Stroll die letzte Mannschaft, die sich in der Konstrukteurs-WM erste Zähler sicherte.

Woher kommt die neue Ausgeglichenheit?

Viele Fans reiben sich verwundert die Augen: Sorgen allein die neuen Regeln für ausgeglichenere Rennen in der Formel 1? Ungewiss, denn es ist vor allem das vergangene Jahr, das bereits großen Einfluss auf 2022 hatte. Am Beispiel Haas lässt sich dies bestens erklären. Denn holten die US-Amerikaner im letzten Jahr noch null Punkte, so hatten sie doch viel Zeit zur Entwicklung und für die Konstruktion des diesjährigen Boliden.

Schon frühzeitig schrieben die Ingenieure 2021 ab und konzentrierten sich auf die größten Neuerungen, die es in der Königsklasse des Motorsports seit langem gab. Der Erfolg gibt der Mannschaft recht, wie er es ebenfalls bei Alfa Romeo tut. Zu guter Letzt sollte der Ferrari-Aufschwung nicht unerwähnt bleiben. Denn von diesem profitiert nicht nur die Scuderia selbst, sondern ebenfalls ihre diversen Kundenteams, darunter zum Beispiel eben Haas.

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