Julian Wagner NeuNach Beginn der Rallye W4 wurde Vollgas gegeben, nach zwei absolvierten Sonderprüfungen liegt Mundl Baumschlager hinter 2 mal Wagner und Neubauer auf Platz 4.


Die Favoriten geben von Beginn an Vollgas

Die Rallye W4 im Raum Horn hat pünktlich begonnen / Im entscheidenden Finallauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft ist nach momentan zwei Sonderprüfungen wie erwartet noch alles auf Schiene / Die Wagner-Brüder führen knapp vor Topfavorit Hermann Neubauer. Hermann Neubauer 1Hermann Neubauer momentan auf dem 3. Platz - Foto: Harald Illmer

Feuer frei heißt es seit 13.50 Uhr im Raum Horn im Waldviertel! Die Jagd nach dem Rallye-Staatsmeistertitel 2019 ist mit dem Start der Rallye W4 offiziell eröffnet. Mittlerweile sind zwei der insgesamt 13 Sonderprüfungen absolviert, und in Führung liegt der Oberösterreicher Julian Wagner, der auch auf dem ersten Wertungsabschnitt, dem Rundkurs im Weinbergdorf Schiltern dier erste Bestzeit markierte.

 

Auf SP 2, der wegen ihrer Sprünge „Little Finnland“ benannten Strecke, machte zwar der Titelfavorit Hermann Neubauer ein wenig Boden auf Wagner gut,  indem er dort 1,4 Sekunden schneller war, doch musste er sich trotzdem einem anderen Wagner beugen. Denn Simon Wagner nahm Neubauer seinerseits eine Sekunde ab  und liegt nun zwischen seinem führenden Bruder Julian und Hermann Neubauer auf Platz zwei. Nervosität macht sich beim Salzburger aber deswegen nicht breit. „Bei uns ist alles auf Schiene, ich habe alles unter Kontrolle!“

In der 2WD-Wertung führt momentan Luca Waldherr (Ford Fiesta) vor Roland Stengg im (Opel Adam). Im direkten Duell der  Titel-Kontrahenten liegt momentan Alois Handler (Peugeot 207) einen Platz vor Enrico Windisch (Citroen C2). 

Heute wird der Rundkurs in Schiltern noch einmal befahren, ehe es dann nach einer Super Special Stage in der MJP Racing Arena in Fuglau in die Nachtruhe geht.
Simon WagnerSimon Wagner - derzeit "Puffer" zwischen Hermann Neubauer und Bruder Julian - Foto: Harald Illmer

Rallye W4  2019, Zwischenstand nach 2 von 13 Sonderprüfungen:

  1. Julian Wagner/Jürgen Heigl        A/A        Skoda Fabia R5    12:33,2 Min
  2. Simon Wagner/Anne Katharina Stein    A/D        Skoda Fabia R5 Evo         +0,6 Sek
  3. Hermann Neubauer/Bernhard Ettel    A/A        Ford Fiesta R5         +6,2 Sek
  4. Raimund Baumschlager/P. Winklhofer    A/A        Skoda Fabia R5 Evo       +17,5 Sek
  5. David Botka/Mark Mesterhazi        H/H        Skoda Fabia R5            +23,1 Sek
  6. Gerald Rigler/Christina Ettel        A/A        Ford Fiesta R5       +45,6 Sek
  7. Tomas Kurka/Katerina Janovska    CZ/CZ        Ford Fiesta R5       +45,9 Sek
  8. Kevin Raith/Christoph Wögerer        A/A        Peugeot 208 R5       +57,4 Sek
  9. Gernot Zeiringer/Bianca M. Stampfl    A/A        Skoda Fabia S2000    +1:04,8 Min
10. Kurt Göttlicher/Stefan Lischka        A/A        Ford Fiesta R5    +1:05,2 Min

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