schober patrick 2019 autosport
Wenn der Motorsport mehr als eine Leidenschaft ist, dann geht diese meist ordentlich auf die Geldbörse, ein zweites Standbein kann dann nicht schaden.


Ein Kindheitstraum vieler Jungs, aber auch Mädchen: Rennfahrer werden und den Motorsport nicht nur vom Fernsehen aus verfolgen. Vielmehr wollen Sie selbst im Fahrzeug sitzen, sodass Sie als Sieger ins Ziel gehen.

Die Anfänge eines Motorsports liegen schon in den Kinderschuhen. Früh übt sich: Die meisten Formel-1 Pilotenhaben schon als Kinder keinen Tag ausgelassen, um au er Kartbahn das Fahren, beschleunigen, Abbremsen und Lenken zu üben. Mittels eines Karts können Sie das Fahrverhalten der Rennsportwagen genauer kennenlernen. Der Körper wird geschult in riskanten Situationen perfekt zu reagieren.

Erste Einblicke können Sie dann durch Kontakte zum Motorsport sammeln. Schreiben Sie einige Bewerbungen an große deutsche Automobilclubs, die Sponsoren für die Formel 1 und Co. sind. Eventuell dürfen auch Sie einmal vorfahren und zeigen, was Sie leisten können. Wichtig hierbei ist, dass Sie bereits gesammelte Erfolge dokumentieren sowie Ihre Leidenschaft nachweisen können. Ein formales Anschreiben ist an dieser Stelle sicherlich unangebracht.

Die Sache mit dem Geld
Besonders in der heutigen Zeit wird es aber für junge Fahrer immer schwerer, einem namhaften Team anzugehören. Nicht immer steht, wie im Falle von Patrick Schober, die ganze Familie hinter dem Nachwuchs. Schließlich geht es schon in der Kindheit los: Die Kinder müssen bei hochrangigen Motorsportschulen angemeldet werden oder mit dem passenden Equipment ausgerüstet werden Nur so kann schon früh trainiert, geübt und bis zur Perfektion verbessert werden. Wem dies nicht von Zuhause aus möglich ist, der hat schlechte Karten. Motorsport ist teuer, und manchmal entstehen Kosten mit denen nicht gerechnet werden konnteMotorsport ist teuer, und manchmal entstehen Kosten mit denen nicht gerechnet werden konnte

Wenn dann doch Talent sowie Können vorliegen, muss erst einmal ein Team gefunden werden, das Sie unter Vertrag nimmt. Mercedes, Ferrari und Co. können Ihre Fahrer meist problemlos super vorbereitet in die Rennen schicken. Wer jedoch nicht bei einem solchen Team unterkommen kann, der muss auf ein kleines Team vertrauen. Hierbei sind die Teams jedoch finanziell nicht all zu gut aufgestellt. So muss der Pilot selbst finanziell investieren, um zur Spitze zu gelangen. Wer sich das nicht erlauben kann, der hat schlechte Karten. Den Traum vom Formel-1 Piloten sollten Sie vielleicht besser aufgeben.

Ein zweites Standbein ist entscheidend

Doch egal wie gut Ihre Karriere auch zu laufen scheinen mag, Sie sollten nie den Boden der Tatsachen verlieren. Sich eine zweite Karriere bzw. ein finanziell stabiles Standbein aufzubauen ist das A und O. Machen Sie eine Ausbildung, Studieren Sie oder gehen Sie Ihrem Beruf nach. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihr Traum vom Formel-1 Piloten beim Scheitern nicht zum echten Alptraum wird.

Wenn es nicht mit der eigenen Karriere klappt
Wenn es doch nicht mit der eigenen Karriere als Rennfahrer oder Rennfahrerin klappt, können Sie sich trösten: Es gibt jede Menge Möglichkeiten, intensiv mit dem Motorsport verbunden zu belieben. Besonders schön ist es, wenn Sie die Rennen der Formel 1 oder der Moto GP nicht nur im TV sehen, sondern sie live erleben. Erleben Sie doch einmal im Jahr das Abenteuer Rennsport aus nächster Nähe. Um das Adrenalin bei jeder Runde zu steigern, können Sie sich auch persönlich in das Rennen einbringen. Schließen Sie hierzu bei Wettanbietern eine Wette auf das Rennen ab. So gibt es bei Bet365 immer wieder großartige Aktionen, bei denen Sie Angebotscodes und ähnliches erhalten. Diese machen es kinderleicht möglich eine Wette zu platzieren, ohne hohe Kosten eingehen zu müssen. Sie erhalten durch solche Aktionen Gutschiene und Co. .

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